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Montag 17.12.2012 14.15

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Bild vom 3.12.2012                                                               Bild vom 3.12.2012

Beschreibung: Mac:Users:Rudolf:Desktop:20121112_181312.jpg Beschreibung: Mac:Users:Rudolf:Desktop:20121105_121007.jpg

Bild vom 12.11.2012                                                                                   Bild vom 5.11.2012

 

Beschreibung: Mac:Users:Rudolf:Desktop:20121204_074706.jpg   Beschreibung: Mac:Users:Rudolf:Desktop:20121204_090023.jpg

Bild vom 4.12.2012  07.47                                                               Bild vom 4.12.2012  09.00

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11.8.2012

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11.8.2012 

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11.8.2012 

 

18.11.2015

 

Liebe Freunde und Bekannte

Liebe Geschäftspartner und Kunden

Liebe Eigentümer und Verwaltungen

 

Zurzeit bin ich gesundheitlich stark angeschlagen. (Burnout)

Ich habe mit meinem Arzt beschlossen mein Arbeitspensum auf  20 % zurück zu nehmen.

 

Sämtlichen Nerven aufreibenden Streite einzustellen und zu akzeptieren, dass auch in unserem  schönen Land, das Geld das Recht beherrscht. Viele kennen die Situation in deren ich, in den letzten Jahren, meine Geschäfte verrichten musste. Für die anderen hier ein Link um eine kleinen Einblick zu geben.  http://www.gutstrasse161.ch

Wenn dir eine grosse Verwaltung die wiederum zu einer grossen Unternehmung  gehört, die wir Schweizer Bürger mit Milliarden Unterstützung durch den Bund gerettet haben, die unsere Pensionskassen Gelder zum Teil vernichtet hat, schriftlich versichert die Grosszügige Eigentümerin, werde die Unbrauchbaren gespiegelten Schaufenster  des Ladenlokales ersetzen,  das wiederum vier fünfmal verspricht, und dann nach 3 Jahren schreibt ::  April,  April, wir machen das nicht.

 

Ja ich habe es versucht. Ich bin an die Schlichtungsstelle gelangt, wo ich mich mit einem Anwalt und 2 Bewirtschafterinnen der Verwaltung traf.  Ich merkte rasch das die Vorsitzende eher auf meiner Seite stand, ihre fehlten aber die Aktenkenntnisse sie schien fürchterlich überlastet. Die Schlichtungsstelle sprach mir  2500 Fr. zu, die ich nicht akzeptieren wollte. Die Vorsitzende verstand dass absolut nicht da sie mir  ja zur Hälfte meiner Forderung verhelfen wollte.  Es waren aber bloss 16 %. Das merkte sie aber erst nach der Verhandlung, als ich sie darauf aufmerksam machte.

Ich wollte weiter kämpfen und habe mich Anwaltlich beraten lassen. Der Anwalt war der Meinung die Aussichten stehen nicht schlecht wenn ich nur die Mietzins Senkung einklagen würde.  Da sonst die Klagesumme, ich weiss nicht wieso und aus was für Gründen auch immer,  auf ca. 100‘000 Fr. hochgerechnet würde.  Das wäre dann ein nicht kalkulierbares Risiko.

 Rechne wenn ich nur 5‘000 Fr. Einklage bekomme ich eventuell Recht. Ich erhalte max. 5000 Fr. wie etwa  1000 Fr. Anwaltsendschädigung. Der Anwalt kostet ca.  3000 -4000 Fr. Fazit ich habe für 1500 Fr. meine Gesundheit ruiniert, wenn ich verlieren was bei diesem Mietgericht absolut möglich wäre, hätte ich mit Kosten von ca.  3 – 5000 Fr. zu rechnen.

Fazit ist: Für einen normalen Bürger ist Klagen nicht angesagt.  Die grossen können dir alles schriftlich versprechen und nichts halten. Unter dem Strich hat es zwar die Verwaltung einiges mehr gekostet als sie bei einem fairen Kompromiss hätte bezahlen können, aber vermutlich an ihrem Image gekratzt hätte.  Was habe ich gelernt, Ruhe bewahren, der Gesundheit schauen, weil Gott straft sofort ab und zu braucht  er etwas länger.

Also  ich werde mich jetzt meiner  Gesundheit widmen. Ich werde aber meinen treuen Kunden wie immer sofort zur Verfügung stehen, das aber unter Mithilfe von meinen Berufskollegen.  Ich werde wenn möglich euer Telefon persönlich annehmen und euch dann an meine Kollegen weiterleiten.

An meine Vermieterin: Ich werde das Verfahren einstellen und wünsche Ihnen noch viele faire Geschäfte. Danke dass ich euer Mieter sein darf.

Liebe Kunden ich hoffe ich stehe ihnen ende Februar wieder mit ganzer Kraft zur Verfügung.

Selbstverständlich freue ich mich über einen spontanen Besuch zum Kaffee oder Aperitif von Euch, gilt selbstverständlich auch für die Verwaltung, bitte vorher anrufen da ich mich nicht mehr so viel im Ladenlokal aufhalte.

 

Und Tschüss bis bald

Rudolf Lienhart